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Archiv der Kategorie Erkältung & Abwehrsteigerung
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2.3.2007 von md.
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2.3.2007 von md.
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THYMIPIN N Tropfen
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WICK ERSTE ABWEHR
30.1.2007 von md.
Der typische Erkältungsverlauf
Erkältungen sind nicht nur lästig, sondern sorgen häufig dafür, dass wir unsere täglichen Aktivitäten gar nicht bzw. nur eingeschränkt wahrnehmen können. Egal ob es berufliche Verpflichtungen oder ein seit Tagen geplanter Kinobesuch sind, häufig machen Schnupfen und Husten uns einen Strich durch die Rechnung. Aber was ist eigentlich die Ursache einer Erkältung? Und was kann man dagegen tun?
Der Ansteckungsprozess
Jede Erkältung wird von den gleichen Erregern verursacht: Viren. Diese Erkältungsviren, von denen es über 100 verschiedene Arten gibt, werden beim Husten, Niesen oder direktem Kontakt (z. B. bei Berührung des Mundes mit der Hand) übertragen. Obwohl unser Körper diese Viren eigenständig bekämpft, kann er eine Infektion nicht immer verhindern. Obwohl unser Körper diese Viren eigenständig bekämpft, kann er eine Infektion nicht immer verhindern.
Infektion der Atemwegschleimhäute durch Erkältungsviren
Zuerst setzen sich die Viren im Nasen-Rachen-Raum fest. Dort dringen sie in die Zellen der Schleimhäute ein und vermehren sich. Erst nach 1 – 2 Tagen machen sich die ersten Anzeichen einer Erkältung, insbesondere leichtes Kratzen und Stechen im Rachen, bemerkbar.
Diese Anzeichen werden nicht von den Viren verursacht, sondern durch die Aktivitäten des eigenen Körpers, der die Eindringlinge bekämpft. Bekämpft beschleunigt ihre Beseitigung.
Auftreten typischer Erkältungssymptome
Schon bald nach den ersten Anzeichen kommt es dann zum vollen Ausbruch der Erkältung mit ihren typischen Symptomen. Die Nase fängt an zu laufen und verstopft. Der Husten beginnt. Neben Kopf- und Gliederschmerzen leiden einige Betroffene zusätzlich an Fieber (in der Regel unter 39°C). Bei den meisten Betroffenen dauert eine Erkältung rund sieben Tage, bei einem Drittel der Erkrankten kann sie jedoch bis zu 14 Tage dauern.
Warum übliche Präparate bei einer Erkältung nicht ausreichen
Bisher verfügbare Arzneimittel lindern lediglich die Symptome einer Erkältung. Sie können jedoch nicht den Verlauf eines Erkältungsprozesses beeinflussen, da sie nicht die Ursache der Erkältung – die Erkältungsviren – bekämpfen. Nur in einem frühen Erkältungsstadium, wenn sich die Viren noch kaum ausgebreitet haben, ist es möglich, die Vermehrung der Viren aufzuhalten und so eine weitere Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Von grosser Bedeutung ist daher die gezielte und effektive Bekämpfung der Viren bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung.
Warum WICK ERSTE Abwehr?
Mit WICK ERSTE Abwehr ist es zum ersten Mal möglich, aktiv in den Erkältungsprozess einzugreifen. Durch eine rechtzeitige Anwendung werden die Erkältungsviren dort angegriffen, wo sie zuerst in Ihren Körper eindringen – im Nasen-Rachen- Raum. Hierdurch wird die weitere Verbreitung der Viren in Ihrem Körper gehemmt.
Klinische Studien haben gezeigt, daß auf diese Weise der Ausbruch einer Erkältung sogar ganz verhindert werden kann. Mit WICK ERSTE Abwehr ist es möglich, den Erkältungs- erregern zu trotzen um beruflichen sowie privaten Verpflichtungen wie gewohnt nachgehen zu können.
Wie funktioniert WICK ERSTE Abwehr?
Basierend auf dieser Dreifachwirkung unterstützt WICK ERSTE Abwehr die natürlichen Abwehrmechanismen bei der Bekämpfung der Viren. Dies geschieht bereits in einer Phase, in der sich die körpereigene Abwehr gegen die Viren noch nicht voll entwickelt hat.
Wann soll ich WICK ERSTE Abwehr anwenden?
Wann soll ich WICK ERSTE Abwehr anwenden Sie sollten WICK ERSTE Abwehr bei den ersten Anzeichen einer Erkältung anwenden. Die Anzeichen sind individuell unterschiedlich und machen sich beispielsweise in Form eines Kratzens im Rachen oder Kribbelns in der Nase bemerkbar. Mit diesen ersten Symptomen signalisiert Ihr Körper, dass er von Erkältungsviren befallen worden ist und gegen diese ankämpft. Spätestens jetzt sollte WICK ERSTE Abwehrangewendet werden, weil die Viren noch nicht stark verbreitet sind und somit am effektivsten bekämpft werden können.
Wie wende ich WICK ERSTE Abwehr an?
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren:
• Kopf aufrecht halten
• Sprühöffnung in das rechte Nasenloch einführen und in Richtung des
rechten Ohres zielen
• 2 bis 3 mal kräftig sprühen und dabei normal weiteratmen
• Beim linken Nasenloch entsprechend vorgehen
Sollten Sie eine Anwendung vergessen haben, holen Sie diese bei der nächsten Gelegenheit nach und fahren dann mit der Anwendung alle 4 Stunden fort.Um die beste Wirkung zu erzielen, noch weitere 48 Stunden nach Abklingen der Beschwerden anwenden.
HINWEIS:
Bei der Anwendung kann es vorübergehend zu einem leichten
Brennen oder Stechen in der Nase, Niesreiz oder verstärktem
Nasenlaufen kommen. Dabei handelt es sich um natürliche
Reaktionen, die zeigen, daß WICK ERSTE Abwehr seine
Wirkung entfaltet. Bei unsachgemäßer Anwendung (beispiels-
weise senkrechtes Einsprühen) kann es zu verstärktem
Brennen kommen.
Was unterscheidet WICK ERSTE Abwehr von Nasensprays?
Nasensprays lindern die Symptome, wenn die Erkältung schon voll ausgebrochen ist. WICK ERSTE Abwehr hingegen wurde entwickelt, um eine Erkältung bei den ersten Anzeichen zu bekämpfen. Auf diese Weise sollen die Symptome einschließlich der verstopften Nase erst gar nicht entstehen.
Ist WICK ERSTE Abwehr für die Nasenschleimhäute unbedenklich?
Ja, WICK ERSTE Abwehr wurde ausgiebig getestet und es liegen klinische Daten vor, welche die Sicherheit des Produkts bestätigen. Ferner sind in WICK ERSTE Abwehr keine Stoffe enthalten, die zu Gewöhnungseffekten führen können.
http://www.pharma24.de/wick-erste-abwehr.html
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