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ENCEPUR - ENCEPUR Erwachsene - ENCEPUR Kinder

ENCEPUR

Encepur ist ein Impfstoff gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) des Herstellers Chiron-Behring.

Handelsname: Encepur Erwachsene
Darreichungsform der Packung:  Fertigspritzen

Zusammensetzung:

Darreichungsform der Packung:  Fertigspritzen
 

Abgabeform:  flüssig
Freisetzung:  verzögert
Galenische Grundform:  Suspension
Status/Hilfsstoffe:  Hilfsstoffe erfasst


1.  Anwendung
Anwendungsform:  flüssig
Anwendungsart:   Zum Injizieren
Anwendungsort:   Muskel
Applikationsweg:  invasiv


2.  Anwendung
Anwendungsform:  flüssig
Anwendungsart:   Zum Injizieren
Anwendungsort:   Unterhaut
Applikationsweg:  invasiv

ENCEPUR Erwachsene Inhaltsstoffe


Absolutbezug:  1 Spritze
Relativbezug:  0.5 ml Lsg.
Anzahl Wirkstoffe:  1
 
Wirkstoffe                                                 Stoffmenge Einheit
FSME-Impfstoff, inaktiviert Stamm K23         1.5             myg
 
ENCEPUR Erwachsene Hilfsstoffe

Stoffmenge                   Einheit
Algeldrat                                        + 
  entspr. Aluminium-Ion 0,3-0,4 mg  + 
Formaldehyd                                  + 
Neomycin                                       + 
Chlortetracyclin                               + 
Saccharose                                     + 
Gentamicin                                     +

Wasser für Injektionszwecke             +

ENCEPUR Erwachsene Anwendung:

Aktive Immunisierung bei Personen ab 12 Jahren gegen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME).
(Die Erkrankung wird durch das FSME-Virus ausgelöst, das durch Zeckenstich übertragen wird).

Hinweise:
- Angezeigt ist die Impfung nur bei Personen, die sich dauernd oder vorübergehend in Endemiegebieten für FSME aufhalten.
- Gegen andere, durch Zecken - auch gleichzeitig - übertragbare Krankheiten (z.B. Borreliose) ist eine FSME-Impfung wirkungslos.

1998 musste das Vorläuferpräparat Encepur K wegen erhöhter allergischer Reaktionen vom Markt genommen werden. Als Auslöser wurde der Inhaltsstoff Polygelin, eine Gelatine-Verbindung, angesehen. 2002 wurde der Impfstoff erneut für Kinder auf den Markt gebracht. Die neue Generation der Impfstoffe enthält als Stabilisator kein Polygelin mehr, sondern Saccharose (Zucker) in geringer Menge.


Dokumente zum Download / ENCEPUR Fachinformation

encepur_erwachsene-fachinformation.pdf    75 K
encepur_kinder-fachinformation.pdf    358 K
Impfungen-aktuelle_Aspekte.pdf    96 K


Multimediale Inhalte

FSME-Verbreitung-in-Europa.wmv
Zeckenstich-und-FSME.wmv


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FSME Gebiete
FSME impffolgen impfschäden
FSME Impfen
FSME-Impfung
FSME Impfschutz
FSME Impfung Nebenwirkungen
Tropeninstitut FSME
FSME Risikogebiete
FSME Krankheitsverlauf
FSME Risikogebiete in Europa
FSME Risikogebiete in osteuropa
FSME Ausbreitungsgebiete

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.pharma24.de

www.pharma24.de/encepur.html

 

DONA 200, DONA 750, DONA 1500

dona

Das bisher einzige in Deutschland zugelassene Arzneimittel mit dem kristallinen Wirkstoff Glucosaminsulfat, dona 200-S, ist in zwei neuen Dosierungen erhältlich:
dona 750 mg Filmtabletten mit einer zweimal täglichen Einnahme sind seit dem 15. April auf dem Markt, dona 1500 mg Beutel sind in Form eines Pulvers zur Herstellung einer Trinklösung als Einmalgabe ab dem 15. Mai im Handel.

Glucosaminsulfat wird begleitend oder als verträgliche Alternative zu den klassischen Antirheumatika bei Arthrose eingesetzt. Es kann rheumatische Beschwerden lindern und den Knorpelabbau im Kniegelenk hemmen.

Hersteller: Opfermann

Darunavir - Prezista

Darunavir (Prezista)

Mit Darunavir (Prezista) steht seit dem 15. März ein neuer Protease-Inhibitor für vorbehandelte HIV-infizierte Erwachsene zur Verfügung, bei denen es unter mehr als einem Behandlungsschema mit einem Protease-Inhibitor zu einem Therapieversagen gekommen ist. Darunavir wird geboostert (verstärkt) durch Ritonavir, die Einnahme erfolgt im Rahmen einer HIV-Kombinationstherapie. Die empfohlene Dosis beträgt zweimal täglich 600 mg Darunavir (d.h. je 2 Filmtabletten zu 300 mg) mit 100 mg Ritonavir, zusammen mit der Nahrung eingenommen. Darunavir hemmt die HIV-1-Protease in virusinfizierten Zellen, die aus Vorläufer-Polyproteinen des Virus funktionsfähige Proteine spaltet. Dadurch wird die Bildung reifer, infektiöser Viruspartikel verhindert, es können keine weiteren Zellen mehr infiziert werden.

Prezista wird in der Regel gut vertragen. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen wie Diarrhö, Übelkeit, Kopfschmerzen, Fatigue und Fieber waren in Studien überwiegend leicht bis mäßig ausgeprägt. Lipidveränderungen scheinen ebenfalls nur mäßig aufzutreten. Da Darunavir über Cytochrom P450 3A4 verstoffwechselt wird, kommt es zu bekannten Interaktionen mit z. B. Johanniskraut, Rifampicin, Carbamazepin, etc. Prezista ist verschreibungspflichtig.

Hersteller: Janssen-Cilag

THYMUS COMP in IHrer Versandapotheke www.pharma24.de

THYMUS COMP spag. Dilution

Schutz vor Infrarot-Strahlung

Schutz vor Infrarot-Strahlung

Mit Ladival für normale bis empfindliche Haut Kombi-Creme & Stift hat die Ladival-Produktreihe Zuwachs bekommen. Die praktische Kombination aus einer leichten Gesichtscreme und einem pflegenden Stift für die Lippen verfügt neben einem UV- auch über einen IR-A-Schutz und passt in jede Handtasche, sodass man unterwegs immer einen Sonnenschutz griffbereit hat.

Aktuelle Forschungserkenntnisse zeigen, dass IR-A-Strahlen die Hautzellen dauerhaft schädigen können. Dexpanthenol, pflanzliche Öle und Vitamin E pflegen die Haut und halten sie feucht und geschmeidig. Creme und Stift sind wasserfest und enthalten weder Parfüm noch Farb- und Konservierungsstoffe. Das Produkt ist so entwickelt, dass es auf Flugreisen auch im Handgepäck transportiert werden darf. Ein Antioxidantien-Cocktail reduziert die freien Radikale und verhindert so die Zellschädigung.

SIMONDSIN Kapseln

SIMONDSIN Kapseln

Simondsin Kapseln

Zutaten pro Kapsel (411 mg):

  • Simmondsia Samenpulver 27,7%
  • Fruchtsaftpulver Ananas, Papaya 4%
  • Grüntee Extrakt (enthält Koffein)
  • Vitamin B6
  • Vitamin B1
  • Vitamin B12
  • Maltodextrin
  • Gelatine
  • Farbstoff Titandioxid

 

Verzehrempfehlung:

Vier mal täglich vor den Mahlzeiten je eine Simondsin Kapsel mit etwas Flüssigkeit einnehmen

Wichtige Hinweise:

die empfohlene tägliche Verzehrmenge der Simondsin Kapseln sollte nicht überschritten werden. Für koffein empfindliche personen, Schwangere und Kinder nicht geeignet.

http://www.pharma24.de/simondsin-kapseln.html

Kosmetik bei www.pharma24.de

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BASILICOS Kapseln - BASILIKOS Kapseln in der Versandapotheke www.pharma24.de

 

BASILICOS Kapseln

Zutaten:

1 BASILICOS Kapsel enthält:

  • Königskrautpulver (Ocinum basilicum) (22,4%)
  • Gelatine
  • Purzelkrautpulver
  • Hirsepulver
  • Grünerteeextrakt (enthält Koffein)
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Titandioxid
  • Magnesiumstearat
  • Siliciumdioxid

 

Dosierung: 4x täglich 1 Kapsel

 

http://www.pharma24.de/basilicos-kapseln.html

 

Ihre Versandapotheken:

REMIFEMIN REMIFEMIN Plus

Remifemin / Remifemin plus

Remifemin ist ein seit Jahrzehnten bewährtes pflanzliches Arzneimittel mit dem Extrakt der Traubensilberkerze, einer in den Wäldern Nordamerikas und Kanadas beheimateten Heilpflanze. Bis heute haben unzählige Frauen beste Erfahrungen bei der Behandlung ihrer überwiegend “körperlichen” Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gemacht.

Ein wichtiger Vorteil von Remifemin ist, dass die Linderung bzw. Beseitigung der lästigen Beschwerden ohne die Einnahme von Sexualhormonen geschieht. Ein Vorteil, der für viele Frauen sogar der wichtigste ist und aktuell noch an Bedeutung gewinnt.

Remifemin ist in Form von Tabletten oder als Lösung (Tropfen) ohne Rezept bei www.pharma24.de erhältlich. Die Wirksamkeit beider Formen ist gleich gut.

Wichtiger Hinweis:

Die Wirkung von Remifemin tritt allmählich ein. Erste therapeutische Effekte (Besserung der Beschwerden) zeigen sich etwa 2-4 Wochen nach Beginn der Einnahme. Da sich die Behandlungsergebnisse bei längerer Anwendungsdauer noch verbessern, sollte Remifemin über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Sehr wichtig für eine gute Wirksamkeit ist auch die regelmäßige Einnahme (2-mal täglich).

Inhaltsstoff: Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa)

Remifemin plus im Überblick

Wie der Name verrät, verbindet Remifemin plus vieles mit Remifemin; vor allem der enthaltene Extrakt der Traubensilberkerze. Das “plus” begründet sich mit dem zusätzlichen Anteil an Johanniskraut, einer Heilpflanze, die bekannterweise positiv auf eine labile Stimmungslage Einfluss nimmt. Man kann sagen, dass diese Arznei das Remifemin mit dem Plus für die Seele ist.

Remifemin plus ist als Dragees rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Wichtiger Hinweis:

Die Wirkung von Remifemin plus tritt allmählich ein. Erste therapeutische Effekte (Besserung der Beschwerden) zeigen sich etwa 2-4 Wochen nach Beginn der Einnahme. Da sich die Behandlungsergebnisse bei längerer Anwendungsdauer noch verbessern, sollte Remifemin plus über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Sehr wichtig für eine gute Wirksamkeit ist auch die regelmäßige Einnahme (2-mal täglich).

Inhaltsstoffe: Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) plus Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Remifemin oder Remifemin plus?

Ob man sich für Remifemin oder Remifemin plus entscheidet, hängt von der Art der Beschwerden ab. Also davon, ob mehr körperliche oder mehr seelische Probleme die Zeit der Wechseljahre trüben.

Medikamente mit demselben Wirkstoff:

  • Femilla N Tinktur
  • Femisana gyn Lösung
  • Remifemin Lösung

 

ISCADOR ISKADOR bei www.pharma24.de

ISCADOR

Antroposophisches Mittel zur Krebsbehandlung aus Extrakt von Viscum album. Je nach Sitz und Art des Krebses werden unterschiedliche Mistelarten verwendet, die in rhythmisch abgestuften Stärkegraden subkutan injiziert werden. Angegeben werden Anregung der Nebenierenrinde, Besserung des Allgemeinbefindens, Verlangsamung und Stillstand der Geschwulstbildung sowie Verringerung der Metastasenbildung.

ISCADOR

Iscador M
Iscador M 5 mg spezial
Iscador M c. Arg.
Iscador M c. Cu
Iscador M c. Hg
Iscador P
Iscador P c. Hg
Iscador Qu
Iscador Qu 5 mg spezial
Iscador Qu c. Arg.
Iscador Qu c. Cu
Iscador Qu c. Hg
Iscador U c. Hg

Antroposophisches Mittel zur Krebsbehandlung aus Extrakt von Viscum album. Je nach Sitz und Art des Krebses werden unterschiedliche Mistelarten verwendet, die in rhythmisch abgestuften Stärkegraden subkutan injiziert werden. Angegeben werden Anregung der Nebenierenrinde, Besserung des Allgemeinbefindens, Verlangsamung und Stillstand der Geschwulstbildung sowie Verringerung der Metastasenbildung.


ISCADOR

Hintergrundinformation Iscador und Misteltherapie

Die Mistel - ein eigenartiges Gewächs

Die moderne Misteltherapie geht auf Rudolf Steiner zurück

Um die Mistel ranken sich einige Mythen, die sich zum Teil aus ihren botanische Eigenschaften erklären lassen. Denn die Mistel ist in der Tat eine eigenartige Pflanze. Sie ist eine Schmarotzerpflanze, die auf verschiedenen Wirtsbäumen lebt. Ihr Samen wird durch Vögel - über deren Kot oder als Ausscheidung resp. Überrest des Verzehrs der Beeren - auf Äste geklebt. Dort bildet dieser einen Senker aus, der langsam vom Gehölz umwachsen wird und der so am Wasser- und Nährstoffkreislauf des Wirtsbaums partizipiert. Sehr langsam entwickelt sich aus dem Keimling der Mistelbusch in seiner typischen kugeligen Gestalt. Erst nach fünf bis sieben Jahren beginnt die Mistel zu blühen. Die Ernte für die Weiterverarbeitung als pflanzliches Zytostatikum erfolgt nach 10 bis 15 Jahren.

Zur Misteltherapie wird nur die weissbeerige Mistel, Viscum album, eingesetzt, die in Mitteleuropa in drei Unterarten - als Laubholz-, als Kiefern- und als Tannenmistel - vorkommt.

Blick in die Medizingeschichte

Die Mistel als Heilpflanze hat eine lange Tradition in der Geschichte der Medizin mit wechselnder Aktualität. Schon in der Frühzeit verehrten keltischen Druiden die Mistel “als Heilende”. Im Mittelalter galt sie als adäquate Arznei gegen Leberleiden und zur Blutdrucksenkung.

Anfang des 20. Jahrhunderts begann der Botaniker Karl von Tubeuf mit einer umfassenden Recherche zur Mistel. Er trug alles damals verfügbare Wissen aus Naturwissenschaft, Mythologie und Kulturgeschichte zur Mistel zusammen und veröffentlichte 1923 seine “Monographie der Mistel”. Parallel zu Tubeufs Nachforschungen beschäftigte sich Rudolf Steiner im Rahmen seiner geisteswissenschaftlichen Lehr- und Forschungstätigkeit mit der Mistel. Auf ihn und seine anthroposophische Weltsicht geht der Einsatz der weissbeerigen Mistel in der Krebstherapie zurück.

Die Schweizer Ärztin Ita Wegman griff Steiners Anregung auf und entwickelte zusammen mit einem Apotheker das erste Mistelpräparat zur Injektion, das sie 1917 in ihrer Zürcher Praxis erstmals bei Krebspatienten einsetzte. Drei Jahre später war die Misteltherapie soweit ausgearbeitet, dass sie auf dem ersten anthroposophischen Fachkurs für Mediziner vorgestellt werden konnte. 1935 gründete Ita Wegman den Verein für Krebsforschung in Arlesheim/Schweiz. Aufgabe des Vereins ist die Durchführung und Evaluierung der Krebsbehandlung und die weitere Ausarbeitung der Misteltherapie/der Mistelpräparate.

Misteltherapie heute - die Heilpflanze in der modernen Krebstherapie

Die Misteltherapie ist heute ein etablierter Bestandteil der Krebsbehandlung. Etabliert in sofern, als sie als adjuvante Therapie bei über 60% der Krebspatienten eingesetzt wird. Sie ist damit die am häufigsten angewendete komplementäre Krebsbehandlung. Eine verbesserte Lebensqualität - nicht zu letzt durch eine Reduktion der Tumorschmerzen - als Wirkung der Mistelinjektionen ist durch klinische Studien belegt. In vitro und im Tiermodell sind antitumorale, antimetastatische und antibakterielle Wirkungen der Mistel zu beobachten.

Die Misteltherapie ist eine Langzeitbehandlung. Der Mistelextrakt wird subkutan injiziert, was nach Einweisung durch den Arzt in der Regel selbst durchgeführt werden kann. Von einer Mistelbehandlung profitieren Patienten in allen Stadien der Erkrankungen und in allen Phasen der Standardbehandlungen, d.h. vor, während und nach einer Chemotherapie, Operation oder Bestrahlung. Nicht injiziert werden sollte in entzündete Areale oder ein Bestrahlungsfeld. Nach einer Operation sollten rund zwei Wochen der Wundheilung abgewartet werden. Die wichtigsten Wirkungen der Misteltherapie sind: die Induktion der Apoptose (des programmierten Zelltods), die Stimulation des Immunssystems und durch den Gesamtextrakt auch der Stabilisierung der DNA, der Schutz gegenüber Chemotherapeutika.

Wirkstoffe und Präparatequalität

Die Mistel enthält verschieden biologisch aktive Substanzen, davon sind einige direkt tumordestruktiv. Die relevanten Wirkstoffe, deren therapeutische Effekte noch nicht umfassend aufgeklärt sind, sind Glykoproteine vor allem Mistellektine (ML1, ML2, ML3), Polypeptide (Viskotoxine u.a.), Peptide, Polysaccharide und Oligosaccharide. Insbesondere für die Mistellektine - primär ML1, ML2, ML3 - und zahlreiche Viskotoxine ist die Zytotoxizität in vitro nachgewiesen. Die Mistellektine wirken durch Hemmung der ribosomalen Proteinsynthese und Induktion der Apoptose zytotoxisch; die Viskotoxine durch Auflösung der Zellmembran. NK-Zellen werden durch die Mistelbehandlung zahlenmäßig vermehrt und deren Aktivität verstärkt. Die Phagozytoseaktivität der Granulozyten wird erhöht. Insgesamt kann man der Misteltherapie neben der zytotoxischen und zytostatischen Wirkung eine immunstimulierende Wirkung bescheinigen.

Die Herstellungsverfahren und die Inhaltsstoffe sowie deren Konzentration sind für die derzeit sieben verschiedenen Mistelpräparate, die in Deutschland auf dem Markt sind, unterschiedlich. Unterschiede gibt es in der Art der Verarbeitung: Setzen die Einen alles auf den Wirkbestandteil der Lektine, arbeiten die Anderen mit der Komposition, also auch Viscotoxinen, Peptiden, Oligo- und Polysacchariden u.a. im Extrakt, weil Erfahrung und Forschung bis heute belegen, dass mehr als nur die Lektine wirken.

Deshalb wird z.B. das Präparat des Marktführers Iscador aus verschiedenen Säften in speziellen Verfahren gemischt um einen standardisierten Extrakt zu erreichen, während andere Präparate durch Verdünnung auf den gewünschten Lektingehalt (”aktives Mistel-Lektin”, bestimmt als Mistel-Lektin I) gebracht werden. Der Nachteil bei der Verdünnung ist sicher, dass die anderen Wirkbestandteile des Mistelextraktes nicht beobachtet und somit völlig unkontrolliert reduziert werden, während sie bei der Abmischung der Säfte in voller Kraft und natürlichen Relationen erhalten bleiben.

Zudem ist bei der Herstellung zu berücksichtigen, dass die Inhaltsstoffe jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen: Im Sommer hat die Mistel einen hohen Viscotoxingehalt, im Winter ist der Gehalt an Mistellektinen sehr viel höher. Ideal ist es also zweimal im Jahr zu ernten und die Mistelsäfte in speziellen Verfahren zu vermischen um ein ausgewogenes Verhältnis der antitumoralen Wirkstoffe im Präparat zu vereinen. Denn “das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.”

Iscador-Therapie

Iscador ist das älteste Mistelpräparat. Sein Name ist abgeleitet vom griechischen Begriff für Mistel Ixos oder Ixia. Iscador, das Nachfolgeprodukt des Originals von Dr. med. Ita Wegman wurde durch das Institut Hiscia entwickelt, das zum Schweizer Verein für Krebsforschung gehört. In Deutschland wird Iscador seit 1950 durch die WELEDA AG, Schwäbisch Gmünd vertrieben.

Iscador enthält als wirksamen Bestandteil ein Gesamtextrakt der weissbeerigen Mistel, die auf verschiedenen Wirtsbäumen wächst. Für die Basistherapie steht Iscador spezial zur Verfügung, entweder vom Apfelbaum (M=Mali) oder der Eiche (Qu= Quercus) als Wirtsbaum. Iscador spezial ist das einzige anthroposophische Mistelpräparat, das auf einen definierten und konstanten Lektingehalt standardisiert ist.

Der Gesamt-Lektingehalt der Mistel unterscheidet sich je nach Wirtsbaum. Bei Iscador spezial kommen Viscum Mali (Apfelbaum) in der Regel bei weiblichen Patienten und Viscum Quercum (Eiche) primär bei männlichen Patienten zum Einsatz mit einem Gesamtlektin von 250 ng/ml bei Iscador M 5 mg spezial resp. 375 ng/ml bei Iscador Qu 5 mg spezial.

Bei den Iscador Serien für die Standardbehandlung werden auch noch Pini (Kiefer) und Ulmi (Ulme) für die spezifische Therapie von Tumoren des Respirationstrakts und der Haut angeboten.


ISCADOR - mistletoe therapy

The number one prescribed complementary cancer treatment with mistletoe for more than 80 years.

ISCADOR is a complementary rather than an alternative medicine. It is frequently prescribed in Europe by Medical Doctors including oncologists in addition to the conventional cancer therapies, radiation, surgery and chemotherapy.

ISCADOR by Weleda is the original mistletoe medicine for cancer, being first marketed in 1917 in Switzerland. Nowadays in Europe, mistletoe is a key component in the conventional cancer therapy.

Weitere Informationen finden Sie unter www.iscador.de oder kontaktieren Sie uns.

http://www.apotheke-online-internet.de/advanced_search_result.php?keywords=ISCADOR

http://www.pharma24.de/iskador.html

http://www.pharma24.de/iscador.html


ISCADOR M 0,0001 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 0,001 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 0,01 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 0,1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 10 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 20 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M 5 mg spezial Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M 5 mg spezial Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. 0,01 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. 0,1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. 1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. 10 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. 20 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. Serie I Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. Serie I Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. Serie II Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Arg. Serie II Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. 0,01 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. 0,1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. 1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. 10 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. 20 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. Serie I Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. Serie I Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. Serie II Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Cu. Serie II Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. 0,01 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. 0,1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. 1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. 10 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. 20 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. Serie I Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. Serie I Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. Serie II Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M c. Hg. Serie II Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M Serie 0 Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M Serie 0 Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M Serie I Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M Serie I Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR M Serie II Ampullen 21X1 ml Ampullen
ISCADOR M Serie II Ampullen 7X1 ml Ampullen
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ISCADOR P 0,001 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR P 0,01 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
ISCADOR P 0,1 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
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ISCADOR QU c. Arg. Serie II Ampullen 7X1 ml Ampullen
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